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Ein tolles Ergebnis!
Nach Ende der Regional-Aktion am 31. Oktober 2008 können wir eine Spendensumme von 33.500,- € verteilen.

Wenn man sich mit der Not unmittelbar vor unserer Haustüre beschäftigt und hierfür Herz und Augen öffnet, dann schlagen zwei verschiedene Töne in der Brust. Einerseits ist man irgendwie niedergeschlagen, weil man sieht, wie groß bei jeder einzelnen Einrichtung und bei jedem einzelnen Schicksal der finanzielle Bedarf ist und man mit der Summe, die man zur Verfügung hat, eigentlich  nur minimal helfen und lindern kann, jedoch ist es unvergleichlich schön, die Freude der Menschen zu spüren, wenn sie wissen, es ist jemand da, der an sie denkt und wenigstens versucht zu helfen.

Dieses und das schönste Gefühl möchte ich gerne an all unsere Kunden, den unterstützenden Mit­ar­beitern und Brauereien weitergeben und ihnen allen danken, dass sie die tolle Summe von 33.500,- E möglich gemacht haben und damit 14 sozialen Einrichtungen, darunter vier Einzelschicksalen ein Weihnachts­geschenk ermöglicht haben.
Auch für die Presse, die anlässlich unserer Spendenübergabe am 8. Dezember im schönen Rahmen der Aufführung der „Heiligen Nacht“ präsent ist, hege ich eine große Dankbarkeit. Ohne das Berichterstatten und die Öffentlichkeitsarbeit wüsste ja niemand, wo wirklich noch Not herrscht und wir alle hoffen, dass für den einen oder anderen Spenden­empfänger vielleicht noch mal ein Aufruf, “zu helfen” von anderer Seite initiiert wird.

IN DIESEM SINNE   DANKE - DANKE - DANKE
Gabriela Hörl

Wie versprochen werden wir Ihnen heute noch weitere Einrichtungen, die sich auf eine Spendensumme freuen dürfen, vorstellen:

Einzelschicksal Moritz 13 Jahre alt
Moritz Enczmann, 13 Jahre alt, ist vor 6 Jahren an einer Gliedergürteldystrophie erkrankt. Bis dahin konnte Moritz laufen, springen und hüpfen wie andere Kinder auch - zwischenzeitlich sitzt Moritz im Rollstuhl und kann seit vier Jahren nicht mehr gehen oder stehen. Da der gesamte Körper betroffen ist, kann Moritz auch seine Arme nicht mehr heben um zu trinken oder etwas damit zu halten. Moritz’ Körper wird zwar immer schwächer, sein Geist aber ist rege und wach. Er besucht im Moment die 7. Klasse des Reuchlin-Gymnasiums Ingolstadt, immer in Anwesenheit seines Schulbegleiters.

Seine Mutter, die inzwischen alleinerziehend für Moritz und seinen Bruder da ist, hat bis dato viele Umbauten im und am Haus bewältigen müssen, damit der Alltag mit Moritz machbar ist. Diese Umbauten verschlangen Unsummen an finanziellen Mitteln. Nun bekommt Moritz - nach viel zu langer Wartezeit - einen neuen Elektrorollstuhl, weil er aus seinem bisherigen Rollstuhl herausgewachsen ist. Dieser neue Rolli passt jedoch nicht mehr in das bisherige Auto (Mercedes A-Klasse) Um weiterhin mobil mit Moritz zu sein benötigt Frau Enczmann für die Größe des Rollstuhls einen VW-Bus mit Rampe, da Frau Enczmann das Gewicht von Moritz (40 kg) bald nicht mehr bewältigen kann. Dieser Kauf übersteigt bei weitem das Budget der Familie. Der Restwert des Mercedes liegt bei 6.500,- E ein VW-Bus mit Rampe kostet ca. 40.000,- €

VIELLEICHT KÖNNEN SIE JA HIER NOCH WEITER HELFEN - Für Kontakte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

KINDERSCHICKSALE MITTELFRANKEN
Zu dieser tollen und vorbildlichen Organisation kamen wir durch unsere Marktleiterin Frau Franke aus Pappenheim. Nach Durchsicht der sehr informativen Internet-Seite (www.kinderschicksale-mittelfranken.de) und dem darauffolgenden Gespräch mit Birgid Schwenk war klar: Diese Organisation ist wirklich unterstützenswert.
Was uns auch hier unwahrscheinlich fasziniert hat, ist die Art und Weise, wie Frau Schwenk dazu kam, diesen Verein zu gründen:
Anlass zur Vereinsgründung war die Spendenaktion für einen Zehnjährigen, dessen Schicksal eine Welle der Hilfsbereitsschaft ausgelöst hat. Fabian Dörntlein prallte im Mai 2001 mit seinem Fahrrad gegen ein Auto. Dabei erlitt er schwerste Kopfverletzungen. Nach über einem Jahr in der Klinik und Reha-Einrichtung konnte der Bub nur Kopf und Arme leicht bewegen. Ernährt wurde er über eine Magensonde; in seinem Bauch sollte eine Spezialpumpe lebensgefährliche Spastiken verhindern. Fabian ist geistig voll da, konnte ein Wort sprechen „Mama“. Der Bub und seine durch das Unglück getroffene Familie erhofften sich durch eine Delfintherapie in Florida zumindest eine leichte Besserung. Die Kosten in Höhe von mind. 22.000,- € für einen dreiwöchigen Aufenthalt hätte die Arbeiterfamilie (Fabians Vater ist Maurer, seine Mutter musste ihren Job als Putzfrau aufgeben, weil sie sich rund um die Uhr um ihren Sohn kümmert) nie alleine aufbringen können. Daraufhin startete Birgid Schwenk, eine Nachbarin, eine Spendenaktion. Vier Wochen nach Bekanntwerden durch einen Bericht im Weissenburger Tagblatt kam das benötigte Geld zusammen. Und weil Fabian nicht das einzige Kind war, das in einer Notlage war, entschloss sich Birgid Schwenk, einen Verein zu gründen und wurde zur 1. Vorsitzenden von „Kinderschicksale Mittelfranken“ gewählt.
Mittlerweile konnte diese Organisation mit Ihren Mitteln unwahrscheinlich vielen Kindern und Familien das Schicksal erleichtern und zum Besseren wenden. Viele ergreifende aber auch ermutigende Berichte entnehmen Sie bitte der Internetseite.

Glühwürmchen e.V. Donauwörth
Auch Mediziner unterstützen den oben genannten Verein. Hier hat diese Gruppe auch ein entscheidendes Wort bei der Spendenvergabe mitzureden. Bevor der Verein Spendengelder ausschüttet, bewertet der Medizinische Beirat anhand von ärztlichen Befunden und anderen Informationen jeden Fall. Auf diese Weise will Kinderschicksale Mittelfranken sicherstellen, dass die Hilfe da gestartet wird, wo sie tatsächlich sinnvoll ist. Diese beiden Einrichtungen unterstützen Familien mit krebskranken Kindern während und auch nach den Therapien. Die Menschen dieser Vereine leisten beispiellose Arbeit. Beide arbeiten mit den Krebskliniken zusammen und dort wo die Soziale Arbeit in den Kliniken aufhört, beginnt für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen die eigentliche Arbeit: Den Familien in ihrem Schicksal beizustehen, aufzuzeigen, dass es schon viele Kinder geschafft haben - Hoffnung zu geben, aber auch in auswegslosen Situationen da zu sein.

Die Familie Kratzer und Familie Tauscheck vom Glühwürmchen e.V. wissen um die Sorgen, Nöte und Ängste, wenn die furchtbare Diagnose Krebs gestellt wird. Diese eigenen Erfahrungen haben sie vor rund 6 Jahren dazu bewogen einen Verein zur Unterstützung von krebs-,schwerst- und chronisch kranken Kindern und deren Familien zu gründen.
Ca. 20 Familien werden hier im Moment unterstützt. Gemeinsame Unternehmungen und Gespräche lassen die Eltern und Geschwister von Betroffenen das Erlebte verarbeiten und geben Hoffnung. Nach einer Krebstherapie fallen die Eltern und Kinder oftmals in ein tiefes psychisches Loch - auch hier helfen Kontakte, Gespräche und das Engagement der Ehrenamtlichen.

Ist ein Kind zum Sterben verurteilt, werden auch die letzten Herzenswünsche erfüllt - vom einfachen Laptop bis zur letzten Urlaubsreise mit der Familie konnte man so den Kindern eine Freude und den Abschied leichter machen. Eine bescheidene Aussage auf dem Flyer der Gühwürmchen e.V.:  „Wir sind nur ein kleines Licht, das hilft, den Weg im Dunkeln zu gehen“ - Unserer Meinung nach ist es sehr viel, was diese beiden Einrichtungen in Neuburg und Donauwörth leisten - sie haben unsere Unterstützung !

Weitere Info unter:
www.elisa-familiennachsorge.de 
und: www.gluehwuermchen-ev.de

Mukoviszidose Initiative Geisenfeld
Hierfür steht eine Frau, die ich persönlich sehr bewundere: Henriette Staudter aus Geisenfeld hat sich vor etlichen Jahren dazu entschlossen -  nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung - die damals so wenig beachtete Erbkrankheit Mukoviszidose bekannt zu machen und eine Initiative für diese Patienten anzustoßen. Als Sie es schaffte mit der damaligen Bundespräsidentengattin Christiane Herzog eine wunderbare Schirmherrin für diese Initiative zu gewinnen, fand hier eine Art Durchbruch für die Patienten mit Mukoviszidose statt. Seitdem können Gelder für die Forschung und für die lebensnotwendigen technischen Geräte fließen - die Lebenserwartung dieser Betroffenen konnte so inzwischen bis zu 35 oder sogar 40 Jahren erhöht werden. Aber immer noch sterben viel zu viele im jugendlichen Alter an dieser Krankheit.








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